König Ludwig II. - aktuell | Das Internet-Magazin für
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 Einträge im Gästebuch: 67
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 Autor Daten:  Kommentar:
Name:  Andreas N.
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Herkunft:  Bayern
erstellt am: 13.12.2011 - 13:57
Sehr geehrter Herr Glowasz,

super Website! Ich finde es schön das die Wahrheit über den Tod unseres geliebten Königs publik gemacht wird!
       
Name:  Stefan Puchta /München
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erstellt am: 17.11.2011 - 11:55
Nun möchte ich doch endlich mein Versprechen einlösen, auch in diesem Forum einmal meine Anerkennung und großen Respekt vor der einzigartigen Leistung der „Ludwig-II-forschung“ ausdrücken, sowie auch für Ihre fundierte tiefgreifende Arbeit in Büchern und Hörbüchern.
An dieser Stelle möchte ich selbstverständlich mein Kompliment auch an Fr. Erika Brunner, sowie all jene richten, die in der Aufklärung im Fall der mörderischen Intrige gegen König Ludwig-II v. Bayern aufrichtigen Anteil haben.
Ja, ich denke Sie leisten ‚Aufklärung’ im besten Sinne des Wortes, wenn es darum geht, durch das trübe Rankenwerk der Mythen und Legenden hindurch die tragischen Stränge des biographischen Weges eines Menschen aufzudecken, Verstrickungen und entscheidende Wegmarken zu klären. Das Bild von König Ludwig II v. Bayern ist unbestritten eine volkstümliche Ikone die, als eine geradezu global verwertbare Marktressource ausgebeutet wird.
Dahinter liegt wohl verborgen und verschüttet das ursprüngliche ganzheitliche Streben einer romantischen Persönlichkeit, im geistesgeschichtlichen Sinne, wie wir sie im jungen Goethe (Werther), dem Sturm und Drang um Schiller, den Kreisen von Schlegel, Tieck und Novalis finden können. Wie der um Wahrhaftigkeit ringende Mensch immer der ‚Einzelne’ ist, zwar im Strom des geschichtlichen Weltgeistes, aber dennoch vereinzelt, weil dem Strom der Vermassung entgegenstehend, sich der beliebigen Verfügbarkeit und Verwertbarkeit für das zeitgenössische Verständnis von Nutzen, finden wir auch im Beispiel Schopenhauers, Nietzsche bis hin zu Stefan George. Wegen der Exponiertheit ihrer Stellung, vor allem bei König Ludwig II, sind sie oft genug ausgesetzt der Missdeutung bis hin zur Diffamierung.

In der Reihe derer, von denen man sagt, sie wären Philosophen auf dem Königsthron gewesen, wie Perikles von Athen, Kaiser Marc Aurel, Friedrich Barbarossa, Friedrich d. Große v. Preußen, muß unbedingt auch Ludwig II v. Bayern erwähnt werden, mit dem Hinweis, daß seine Vorgänger, anders als er, sämtlich von der unbilligen Grausamkeit ihrer Zeit nicht frei waren. Ludwig II war hingegen nicht der siegreiche Feldherr wie Perikles, nicht der harte Stoiker auf dem Thron des mächtigen Imperium Romanum, nicht der ‚Stupor mundi’, wie der Staufer genannt wurde, er war auch nicht, Potz Blitz, der Alte Fritz, sondern von allen der Sanfteste und Verletzlichste. Vor der Welt erschien er wie der „reine Tor“, wie Parzival. Die Welt schien ihm heillos, wenn sie nicht aufblickt zum Höchsten, von wo aus dem Gral das Heil fließt.
Auch Richard Wagner schien verbittert und der Welt entfremdet. Vielleicht muß man erkennen, daß diese, die so abgekehrt ihrer Zeit scheinen, um nicht vollends korrumpiert zu werden, keine eigentlichen Menschenfeinde sind, sondern vielmehr ringen um die wahrhafte Bestimmung des Menschen, jenseits der materiellen Zwecke.
Die Majestät König Ludwig II liegt also nicht in seiner persönlichen „Abgehobenheit“, sondern in seiner Auffassung, daß der Mensch allgemein seinen Sinn erheben solle, über die Wechselfälle der Lebenserfordernisse. Die Betrachtung der Natur nicht nur auf ihre Nutzbarmachung hin, Architektur nicht nur zur Beschaffung von Behausung, daß der Künstler nicht nur gut verkäufliche Gefälligkeiten produziert, der Handwerker ein Meister im Detail wird (auch wenn die Werkvollendung jahrzehnte in Anspruch nähme)
Bei den Besuchen der Orte, wo die Spuren Ludwig II am sichtbarsten sind, fällt es schwer, durchzudringen, welcher Bestimmung sie einst zugeführt werden sollten. Zu hastig und flüchtig gleitet der Blick an der Oberfläche von Gold und Marmorersatz.
Ihre Bücher und Hörbücher sind für uns eine berufene Reiseleitung in die Weltanschauung König Ludwig II, und die Dimension eines Verbrechens, die uns die Augen öffnet!
Zum Schluß möchte ich Ihnen versichern, daß wir Ihre Literatur gerne weiterempfehlen, und ins Gespräch bringen, denn Aufklärung tut not!
Manche Königstreue in Bayern äußern gerne: „Ein ewig Rätsel sollst Du uns nicht bleiben“
Mit den besten Wünschen verbleiben wir Ihre Fam. Stefan & Iris Puchta
       
Name:  Guglmann
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Herkunft:  Deutschland
erstellt am: 01.10.2011 - 08:44
Sehr geehrer Herr Glowazs, werte Fans von König Ludwig II.,

wir möchten sie gerne einladen, gemeinsam mit uns und zahlreichen Interessierten bei Facebook zu diskutieren.

Folgende Themen möchten wir gerne beleuchten:
- Geschehnisse in der Nacht der Königskatastrophe am 13. Juni 1886
- Wo befindet sich die Leichnam SM König Ludwig II.? In der Michaelskirche, München, in Andechs?
- Das Wecken öffentlichen Interesses an der technischen Untersuchung des Sarkophags.

Die Facebook-Seite ist kostenlos und nicht kommerziell und dient einzig und allen dem Austausch zwischen Interessieren. Zu finden ist sie unter facebook.de/guglmann

Wir freuen uns auf sie und ihre Beiträge und laden sie und alle Interessierten gerne ein, fleissig zu posten!

Vergelts Gott
       
Name:  Guglmann
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Herkunft:  Bayern
erstellt am: 30.09.2011 - 22:48
@ J. M. von Kyrhaim: Sie schreiben: "der vor kurzem verstorbene Georg Lohmaier..."

Wann ist Lohmaier gestorben?
       
Name:  J. M. von Kyrhaim
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Herkunft:  Chiemgau
erstellt am: 06.02.2011 - 01:09
Sehr geehrter Herr Glowasz,

Gratulation zu Ihrer Seite, auch ich forsche seit Jahren nach der wirklichen von Todesursache Ludwig II.
Meine Recherchen haben ergeben, dass nicht alle Kleidungsstücke in Nymphenburg (?) verbrannt wurden.
Der Gehrock befindet sich seit jahrzehnten bei der französischen Geheimpolizei in Paris. mit den berühmten (mindestens zwei) Einschußlöchern im Rücken.
Die Untersuchung des Leichnams in der Michaelskirche ist vergebens, der König ist seit 1933 mehrmals "umgezogen", also schon lange nicht mehr dort .Der erst vor kurzem verstorbene Georg Lohmaier fuhr am 13.6. immer nach Andechs....
Aber dort ist Ludwig auch nicht mehr. Sicher ist, dass Ludwig an einer exponierten Stelle beigesetzt ist, einem Kraft- bzw Energieort.
Also, lieber Herr Glowasz, bitte weiterforschen. Ich freue mich schon auf Ihre nächsten Enthüllungen.
Viele Grüße aus dem Chiemgau,
J.M.

       
Name:  Bär,Birgid
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erstellt am: 26.01.2011 - 11:02
Sehr geehrter Herr Glowasz,
da ich schon lange an den Königsmord glaube und SM sehr verehre, habe ich Ihr Werk "Der Tod am Starnberger See" wie ein Schwamm aufgesogen.Sicher kennen Sie auch das opulente Werk von Herrn Wichmann (Die Tötung des Königs LUDWIG2 von Bayern) dies und mehr ziert bereits meine Bibliothek. Bleiben Sie unbedingt "dran"! SM gehört rehabilitiert,damit er endlich in Frieden ruhen kann...
Ganz liebe Grüße aus Wiesbaden.
B.Bär
Bild Anhang:
       
Name:  Carlos M. Peretto, Santa Fè
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erstellt am: 27.09.2010 - 04:13
Verry website!
       
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